{"id":1495,"date":"2022-12-28T11:45:00","date_gmt":"2022-12-28T10:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/?p=1495"},"modified":"2023-01-08T19:06:46","modified_gmt":"2023-01-08T18:06:46","slug":"der-mdr1-gendefekt-beim-hund-fragen-und-antworten-zu-bedeutung-und-umgang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/der-mdr1-gendefekt-beim-hund-fragen-und-antworten-zu-bedeutung-und-umgang\/","title":{"rendered":"MDR1-Gendefekt beim Hund &#8211; betroffene Rassen, Symptome und Erfahrungen1"},"content":{"rendered":"<p>Den meisten Haltern von betroffenen Rassen ist der MDR1-Gendefekt ein Begriff. Allerdings h\u00f6rt man auch immer wieder Fragen wie &#8222;Was ist das denn genau?&#8220;, oder &#8222;Woher wei\u00df ich, ob mein Hund betroffen ist?&#8220;. Dies ist erschreckend, da der Gendefekt f\u00fcr Hunde lebensbedrohlich sein kann, wenn die Diagnose und die Bestimmung des MDR1-Status&#8216; nicht rechtzeitig erfolgt. Wir haben uns mit dem Defekt besch\u00e4ftigt, m\u00f6chten Euch \u00fcber diesen aufkl\u00e4ren und Euch einen Erfahrungsbericht zum Leben mit dem MDR1-Defekt geben.<!--more--><\/p>\n<h2>Was ist der MDR1-Defekt?<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">Beim MDR1-Defekt handelt es sich grob gesagt um einen Gendefekt bei bestimmten Hunderassen, welcher eine Medikamenten\u00fcberempfindlichkeit gegen\u00fcber bestimmten Arzneimitteln verursacht. Die Abk\u00fcrzung MDR steht hierbei f\u00fcr&nbsp;Multiple Drug Resistance, was bedeutet, dass der Hund im Gegensatz zu gesunden Hunden nicht die M\u00f6glichkeit hat das &#8222;Multidrug-Resistance-Protein 1&#8220; zu bilden, welches daf\u00fcr sorgt, k\u00f6rperfremde Stoffe wie Arzneimittel aus dem K\u00f6rper heraus zu transportieren. Der MDR1-Transponder sorgt au\u00dferdem daf\u00fcr, dass toxische Arzneistoffe die Blut-Hirn-Schranke nicht \u00fcberwinden k\u00f6nnen und in den Gehirnkapillaren zur\u00fcckgehalten werden. Ein Fremdstoff, welcher im Blut zirkuliert und die Schranke \u00fcberwinden m\u00f6chte, wird erkannt und zur\u00fcck ins Blut transportiert, so kann er nicht in das Nervengewebe eindringen. Da er bei betroffenen Hunden nicht vorhanden ist k\u00f6nnen die Arzneimittel die Blut-Hirn-Schranke ungehindert passieren, eine bis zu hundertfach h\u00f6here Konzentration als normal erreichen und somit gro\u00dfe gesundheitliche, prim\u00e4r neurotoxische Sch\u00e4den verursachen.<\/p>\n<h3>Welche Rassen sind betroffen?<\/h3>\n<p>Der&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1506 alignright\" src=\"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/dog-48490_1280-1-225x300.png\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/dog-48490_1280-1-225x300.png 225w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/dog-48490_1280-1-768x1024.png 768w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/dog-48490_1280-1.png 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>MDR1-Defekt geht vermutlich auf einen Hund zur\u00fcck, welcher zu gro\u00dfen Teilen an der Entstehung des Collies beteiligt war.<br \/>\nSo wurde der Gendefekt auch haupts\u00e4chlich anhand dieser Rasse erforscht. Heute sind allerdings noch viele weitere Rassen bekannt, welche den Gendefekt exprimieren k\u00f6nnen, alle&nbsp;sind sie mehr oder weniger mit dem Collie verwandt, oder er war mit an ihrer Entstehung beteiligt. Die folgende Auflistung enth\u00e4lt alle Rassen, welche betroffen sein k\u00f6nnen und die dazugeh\u00f6rige prozentuale H\u00e4ufigkeit. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen auch s\u00e4mtliche Mischlinge aus diesen Rassen betroffen sein.<\/p>\n<ul>\n<li>Kurzhaar Collie (68 %)<\/li>\n<li>Langhaar Collie (55-57 %)<\/li>\n<li>Longhaired Whippet (42-65 %)<\/li>\n<li>Miniature Australian Shepherd (20-50 %)<\/li>\n<li>Australian Shepherd (17-46 %)<\/li>\n<li>Shetland Sheepdog (7-35 %)<\/li>\n<li>Silken Windhound (18-30 %)<\/li>\n<li>McNab (17-30 %)<\/li>\n<li>W\u00e4ller (17-19 %)<\/li>\n<li>English Shepherd (7-15 %)<\/li>\n<li>Wei\u00dfer Sch\u00e4ferhund (14 %)<\/li>\n<li>Old English Sheepdog\/ Bobtail (1-11 %)<\/li>\n<li>Deutscher Sch\u00e4ferhund (6-10 %)<\/li>\n<li>Border Collie (1-2 %)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Woher wei\u00df ich, ob mein Hund auch betroffen ist?<\/h3>\n<p>Der MDR1- Defekt ist ein vererbbarer Gendefekt. Ein Hund hat genetisch gesehen drei M\u00f6glichkeiten f\u00fcr seinen MDR1- Status. Die erste M\u00f6glichkeit ist, dass der MDR1 (+\/+) ist &#8211; das bedeutet er ist frei von dem Defekt und kann das notwendige Protein genau wie jede andere Rasse bilden. Die zweite M\u00f6glichkeit ist, dass der Hund den Genotyp MDR1 (+\/-) aufweist, ihn also heterozygot vererbt bekommen hat. &nbsp;Es kann vermehrt zu &nbsp;Nebenwirkungen bei einer Therapie mit Zytostatika, makrozyklischen Laktonen (hochdosiert) und Loperamid (Imodium\u00ae) kommen.&nbsp;Die dritte M\u00f6glichkeit ist, dass der Hund MDR1 (-\/-) ist und somit vom Defekt homozygot betroffen. Er ist somit hochgradig empfindlich gegen bestimmte Medikamente und vererbt den Defekt ebenfalls weiter.<\/p>\n<p>Den MDR1- Status seines Hundes kann man sehr einfach mit ein paar Tropfen Blut und einem hierf\u00fcr vorgesehenen Gentest \u00fcberpr\u00fcfen lassen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Hundebesitzer, welche ihren Hund von einem Z\u00fcchter gekauft haben, unter Umst\u00e4nden bereits ausschlie\u00dfen, dass ihr Hund betroffen ist, falls beide Elterntiere frei, also (+\/+) waren. War eines der Elterntiere (+\/-) empfiehlt es sich trotzdem einen Test durchzuf\u00fchren um herauszufinden, ob der eigene Hund frei oder heterozygot betroffen ist.&nbsp;Betroffene Tiere, also MDR1 (-\/-), entstehen aus einer Verpaarung &nbsp;der Genotypen (+\/-) und (+\/-) mit 25 %&nbsp;Wahrscheinlichkeit, (+\/-) und (-\/-) mit 50 % Wahrscheinlichkeit, oder (-\/-) und (-\/-) mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 %.<\/p>\n<h3>Welche Medikamente sind f\u00fcr Hunde die den Gendefekt tragen gef\u00e4hrlich?<\/h3>\n<p>F\u00fcr betroffene Hunde oder jene welche Tr\u00e4ger sind, gibt es durchaus eine nicht zu untersch\u00e4tzende Anzahl von gef\u00e4hrlichen bis lebensbedrohlichen Arzneimitteln.<\/p>\n<ul>\n<li>Makrozyklische Laktone: Ivermectin, Doramectin, Selamectin, Moxidectin, Milbemycinoxim (Verwendung als Antiparasitikum)<\/li>\n<li>Loperamid: Imodium<sup>\u00ae<\/sup>(Verwendung als Antidiarrhoikum bei Durchfallerkrankungen)<\/li>\n<li>Zytostatika: Vincristin, Doxorubicin (Verwendung&nbsp;&nbsp;im Rahmen der Lymphomtherapie)<\/li>\n<li>Emodepside: Profender<sup>\u00ae<\/sup>, Procox<sup>\u00ae<\/sup><\/li>\n<li>Opioide: Morphin, Methadon, Fentanyl, Butorphanol und andere (Verwendung zur Schmerzunterdr\u00fcckung)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es gibt noch weitere sehr gebr\u00e4uchliche Medikamente, welche f\u00fcr betroffene Hunde kritisch sein k\u00f6nnen &#8211; zum Beispiel Magenschutzpr\u00e4parate wie Cimetidin und Ranitidin, Antimykotika, welches bei Pilzbefall verabreicht wird, Ketoconazol und Itraconazol, das Immunsuppressivum Cyclosporin A, einige g\u00e4ngige Antibiotika, oder auch das beliebte Sedativum Acepromazin.<\/p>\n<p>Medikamente, die zugelassen und getestet wurden sind z.B.:&nbsp;Advocate<sup>\u00ae<\/sup>, Stronghold<sup>\u00ae<\/sup>, Milbemax<sup>\u00ae<\/sup>, sowie Program Plus<sup>\u00ae<\/sup>.<\/p>\n<p>Eine ausf\u00fchrliche Ampel mit weiteren Medikamenten ist hier sehr sch\u00f6n einzusehen:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.transmit.de\/mdr1-defekt\/pic\/tab_3.gif\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">https:\/\/www.transmit.de\/mdr1-defekt\/pic\/tab_3.gif<\/a><\/p>\n<p>Leider kann es vorkommen, dass Medikamente die vorerst gut vertragen werden im weiteren Lebenslauf des Hundes ebenfalls kritisch einzustufen sind, oder Behandlungsm\u00f6glichkeiten bestimmter Krankheiten durch den Defekt eingeschr\u00e4nkt werden.<\/p>\n<h3>Mein Hund ist betroffen, was nun?<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1508\" src=\"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SAM2289-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"348\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SAM2289-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SAM2289-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SAM2289-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/SAM2289-1-104x69.jpg 104w\" sizes=\"auto, (max-width: 348px) 100vw, 348px\" \/><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist es erst einmal kein Weltuntergang wenn der Hund von dem MDR1- Defekt betroffen ist. Bei vielen Hundebesitzern l\u00f6st die Nachricht \u00fcber einen Gendefekt, mit m\u00f6glicherweise indirekter Todesfolge regelrechte Angstzust\u00e4nde aus &#8211; das muss es aber nicht. Betroffene Hunde k\u00f6nnen ein weitestgehend normales Hundeleben f\u00fchren, wenn man sich an wenige Regeln h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die Unvertr\u00e4glichkeit gegen\u00fcber vielen Medikamenten, welche durch den Defekt ausgel\u00f6st wird, sollte unbedingt in der Akte bei einem Tierarzt, welcher sich mit diesem Defekt auskennt vermerkt werden. Sicherheitshalber kann man seinen Tierarzt vor jeder Medikamentengabe aber auch noch einmal freundlich erinnern.<\/p>\n<p>Auch getestete Medikamente m\u00fcssen sehr genau dosiert werden, auf keinen Fall darf einem Hund eine zu hohe Dosis verabreicht werden. Au\u00dferdem muss bei Spot-On's darauf geachtet werden, dass der Hund keine M\u00f6glichkeit hat oral mit dem Mittel in Kontakt zu kommen, also es zum Beispiel ablecken k\u00f6nnte. Bereits geringe Abweichungen in der Medikamentengabe k\u00f6nnen eine Reaktion ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Risiko lauert auf den Spazierwegen, welche man mit seinem besten Freund bestreitet &#8211; n\u00e4mlich in den Pferde\u00e4pfeln. Pferde werden regelm\u00e4\u00dfig mit dem Wurmmittel&nbsp;Ivermectin entwurmt und zwar in einer f\u00fcr Hunde doch enorm hohen Dosis. R\u00fcckst\u00e4nde befinden sich im Kot der Tiere und viele Hunde haben dieses wortw\u00f6rtlich zum Fressen gern. Bereits kleine Mengen k\u00f6nnen jedoch eine Vergiftung ausl\u00f6sen. Auch in dem Kot anderer Tierarten k\u00f6nnen sich R\u00fcckst\u00e4nde von Medikamenten befinden, deshalb gilt es auch hierauf zu achten.<\/p>\n<p>Da das MDR1-Protein auch f\u00fcr andere Transportmechanismen im K\u00f6rper zust\u00e4ndig ist, k\u00f6nnen eventuell noch andere Effekte auftreten, m\u00fcssen es aber nicht. So kann m\u00f6glicherweise eine Suppression von Schilddr\u00fcsenhormonen auftreten, die Tiere k\u00f6nnen stressanf\u00e4lliger sein, oder erholen sich langsamer von Erkrankungen.&nbsp;Als m\u00f6gliche weitere Folge des Defektes wird auch eine erh\u00f6hte Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr chronisch entz\u00fcndliche Darmerkrankungen vermutet.<\/p>\n<h2>Kati & Horton- Unser Leben mit dem MDR1- Defekt<\/h2>\n<p>Horton ist dreieinhalb Jahre alt und ein Australian Shepherd R\u00fcde- und Horton ist vom MDR1- Defekt betroffen, denn er ist (-\/-). Urspr\u00fcnglich kommt der h\u00fcbsche R\u00fcde aus Ungarn, wurde aber mit sieben Monaten von seiner Besitzerin Kati von einem Z\u00fcchter aus Deutschland \u00fcbernommen. Er sollte Deckr\u00fcde werden, auch deshalb hat Kati ihn schnell auf seinen MDR1-Status testen lassen. Beim ersten Mal wurde noch auf ein<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1565 alignright\" src=\"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/21057553_1619081081499206_1223626273_o-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"211\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/21057553_1619081081499206_1223626273_o-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/21057553_1619081081499206_1223626273_o-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/21057553_1619081081499206_1223626273_o-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/21057553_1619081081499206_1223626273_o-1-104x69.jpg 104w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/21057553_1619081081499206_1223626273_o-1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/>en Fehler des Labors gehofft, also folgte ein zweiter Test, doch auch dieser best\u00e4tigte den Defekt. Zum Gl\u00fcck hat Horton bisher jedoch keine Probleme. Er besucht nur Tier\u00e4rzte, die sich bestens auskennen und in seiner Akte ist dick unterstricken vermerkt, dass der betroffen ist. Medikamente brauchte er noch keine und Sedierungen und Narkosen wurden genau auf ihn abgestimmt, so dass alles reibungslos verlief. Von weiteren Defiziten, welche vom MDR1-Defekt ausgel\u00f6st werden k\u00f6nnen, blieb er gl\u00fccklicherweise verschont. Kati best\u00e4tigt mir, dass Horton ein ganz normales Hundeleben f\u00fchrt und sie sonst auf nichts achten braucht &#8211; naja bis auf die Pferde\u00e4pfel. Auch Horton geh\u00f6rt zu den Hunden, welche sie (mir unerkl\u00e4rlicherweise) f\u00fcr \u00e4u\u00dfert delikat halten. Deshalb bleibt er in der N\u00e4he von Pferden immer an der Leine. Auch wenn es weitestgehend unbedenkliche und getestete Parasitenmittel f\u00fcr Horton g\u00e4be, vertraut Kati was das angeht lieber nat\u00fcrlichen Mitteln und benutzt ein Keramikhalsband gegen Zecken.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den meisten Haltern von betroffenen Rassen ist der MDR1-Gendefekt ein Begriff. Allerdings h\u00f6rt man auch immer wieder Fragen wie &#8222;Was ist das denn genau?&#8220;, oder &#8222;Woher wei\u00df ich, ob mein Hund betroffen ist?&#8220;. Dies ist erschreckend, da der Gendefekt f\u00fcr Hunde lebensbedrohlich sein kann, wenn die Diagnose und die Bestimmung des MDR1-Status&#8216; nicht rechtzeitig erfolgt.&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/der-mdr1-gendefekt-beim-hund-fragen-und-antworten-zu-bedeutung-und-umgang\/\" rel=\"bookmark\">Weiterlesen &raquo;<span class=\"screen-reader-text\">MDR1-Gendefekt beim Hund &#8211; betroffene Rassen, Symptome und Erfahrungen1<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":1560,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","footnotes":""},"categories":[1,88],"tags":[],"class_list":["post-1495","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-krankheitsbilder"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1495"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1495\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7601,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1495\/revisions\/7601"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1560"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}