{"id":2097,"date":"2022-12-25T11:40:00","date_gmt":"2022-12-25T10:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/?p=2097"},"modified":"2023-01-04T21:07:50","modified_gmt":"2023-01-04T20:07:50","slug":"10-tipps-fuer-barfanfaenger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/10-tipps-fuer-barfanfaenger\/","title":{"rendered":"10 Tipps f\u00fcr Barfanf\u00e4nger"},"content":{"rendered":"<p>Barfen ist nicht schwer. Es ist kein Hexenwerk und auch keine Wissenschaft. Um euch das Thema n\u00e4her zu bringen, gibt es hier f\u00fcr Anf\u00e4nger, eine \u00dcbersicht mit ein paar Dingen, die es zu beachten gilt (inklusive einer ausf\u00fchrlichen Erkl\u00e4rung zum Umstellungsprozess). So wird der Barf-Dschungel etwas \u00fcbersichtlicher und macht den Einstieg leichter.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tipp 1: Schlau machen<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was ist Barf eigentlich?<\/h4>\n\n\n\n<p>BARF steht f\u00fcr <strong><em>Biologisch artgerechtes rohes Futter<\/em><\/strong>. Das Futter wird aus rohen, frischen Zutaten selbst zusammenstellt. Orientiert wird sich bei der Zusammensetzung, an dem Aufbau eines potentiellen Beutetieres. Die Zusammensetzung sieht wie folgt aus:<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anteil tierischer Zutaten besteht zu 50 % aus durchwachsenem&nbsp;Muskelfleisch (Fettanteil 15\u201225%), 20% Pansen oder Bl\u00e4ttermagen, 15%&nbsp;gemischte Innereien (z. B. Leber, Niere, Milz, Lunge) und 15%&nbsp;rohe, fleischige Knochen (\u00bd Knochen, \u00bd Fleisch). Die pflanzlichen Komponenten machen einen Anteil von 20 % aus &nbsp;(diese teilen sich auf in &nbsp;75% gemischtes und p\u00fcriertes Gem\u00fcse und 25% Obst).<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich werden die Portionen noch regelm\u00e4\u00dfig durch die Zugabe von Omega-3-Fetts\u00e4ure lastigen \u00d6len (z. B. Lachs\u00f6l, Lein\u00f6l) erg\u00e4nzt. Des Weiteren k\u00f6nnen noch frische Eier, Kr\u00e4uter, Algen und N\u00fcsse, oder verschiedene Zus\u00e4tze erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wo kann man sich informieren?<\/h4>\n\n\n\n<p>Empfehlenswert ist die Website der Erfinderin Swanie Simon. Sie bietet einen guten \u00dcberblick, gerade im Hinblick auf Zus\u00e4tze und krankheitsspezifische Ern\u00e4hrung bei Barf. Und auch die B\u00fccher von Swanie Simon bieten einen sehr ausf\u00fchrlichen Einstieg in die Materie.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf unserem Blog von Barf-Alarm findet ihr auch jede Menge weitere Infos rund um das Thema Barf. Bei weiteren Fragen steht das Team gerne mit Rat und Tat zur Seite.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-20.59.48.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7450\" width=\"323\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-20.59.48.jpeg 768w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-20.59.48-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 323px) 100vw, 323px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tipp 2: Zeit einplanen<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mehrhundehaltung Aufwand<\/h4>\n\n\n\n<p>Ob ein Hund, zwei oder gar mehr: der Aufwand steigt bei der Mehrhundehaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders wenn sie verschiedene Bed\u00fcrfnisse haben oder aufgrund von Erkrankungen andere Dinge beachtet werden m\u00fcssen. Hier sollte besonders am Anfang wirklich ein gr\u00f6\u00dferer Zeitpuffer eingeplant werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Portionierungszeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Beim ersten mal auf die Uhr schauen war ich geschockt, ich brauchte zwei Stunden! Im weiteren Verlauf merkte ich aber, dass es einfach daran lag, dass mir die Erfahrung fehlte. Heute geht es selbst bei zwei Hunden innerhalb von 30-40 Minuten. Wichtig ist aber, ein guter Plan, realistische Vorbereitungszeit und die Nachbereitungszeit mit einzuplanen. Mit der Zeit wird man immer schneller und es geht leichter von der Hand.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aufbewahrungsm\u00f6glichkeiten<\/h4>\n\n\n\n<p>Frischhaltebeutel? Gefrierdosen? Worin das Futter aufbewahrt wird, h\u00e4ngt einmal vom Platz ab, zum anderen von pers\u00f6nlichen Vorlieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Frischhaltebeutel sind nicht sehr wirtschaftlich und sorgen f\u00fcr viel Plastikm\u00fcll, sind daf\u00fcr aber flexibler und weniger raumfordernd (je nach K\u00fchlelement). Gefrierdosen sind in der Erstanschaffung teurer, daf\u00fcr aber wieder wirtschaftlicher, da sie einen langen Gebrauch standhalten. Man k\u00f6nnte sie dem Hund sogar so hinstellen und nach dem Auftauen als Napfersatz benutzen. Der Kreativit\u00e4t sind da keine Grenzen gesetzt. Es gibt auch begeisterte Vakuumierfans\u2026 schaut einfach was zu Euch passt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipp 3: Gesundheitliche Abkl\u00e4rung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">M\u00f6gliche Grunderkrankungen vorhanden?<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein Hund mit Pankreatitis\/Pankreasinsuffizienz? Niereninsuffizienz?<\/p>\n\n\n\n<p>Hier gilt es vorher genau zu schauen. Es ist wichtig zu gucken, ob Grunderkrankungen vorliegen. Oft wird gesagt, dass der Hund durch Barf erst krank wurde. Leider ist es eher so, dass durch Trockenfutter vieles verschleiert wird, zum Beispiel Durchfall (dank stopfender Zutaten). Oft wird bei der Umstellung nicht beachtet, dass die Verdauung und der Organismus Zeit brauchen, um sich auf das neue Futter einzustellen. Durch Fertigfutter musste die Verdauung relativ wenig leisten. Meist waren die Komponenten quasi schon in aufgespaltener und vorverdauter Konsistenz vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollten spezielle Grunderkrankungen vorliegen, ist das kein Grund sich von der Rohf\u00fctterung abzuwenden. Allerdings sollte man sich noch mehr mit der Materie vertraut machen. Worauf sollte besonders geachtet werden? M\u00fcssen gewisse Lebensmittel vermieden werden? Sollte man sich da unsicher sein, sollte man einen Ern\u00e4hrungsberater oder Tierheilpraktiker hinzuziehen, welche einen individuellen Plan erstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-21.00.13.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7451\" width=\"330\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-21.00.13.jpeg 768w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-21.00.13-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipp 4: Grundausr\u00fcstung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Napf gro\u00df genug?<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei der Umstellung wird schnell sichtbar, das Fleisch ein gr\u00f6\u00dferes Volumen (besonders wenn es st\u00fcckig verf\u00fcttert wird) hat. So fordert es dementsprechend mehr Raum. Kommen dann noch weitere Komponenten, wie Knochen oder Innereien hinzu, wird es schnell eng im Napf.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schneidewerkzeug<\/h4>\n\n\n\n<p>Da h\u00f6rt man es pl\u00f6tzlich knallen aus der K\u00fcche. Das Hackebeil durchtrennt die Knochen &#8211; das ist anfangs wirklich ein seltsamer Anblick, aber man gew\u00f6hnt sich schnell daran. Wer auch hier nicht mit gewolften Knochen zu tun hat, sollte sich gut \u00fcberlegen welche Werkzeuge er braucht. Mit einem Teppichmesser zerteile ich heute das Fleisch. Auch hier sind der Kreativit\u00e4t keine Grenzen gesetzt. Bei Knochen bieten sich eine Hands\u00e4ge oder eine richtige elektrische S\u00e4ge an. Wirklich scharfe Messer sind von Vorteil. Man kann sich auch beim Metzger \u00fcber geeignetes Arbeitsmaterial erkundigen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Waage<\/h4>\n\n\n\n<p>Gerade am Anfang ist es angeraten die Mengen, die bei der Portionierung gebraucht werden, abzuwiegen. Mit der Zeit bekommt man daf\u00fcr immer mehr Gesp\u00fcr. Ob man eine manuelle oder elektrische Waage gebrauchen m\u00f6chte, richtet sich nach den pers\u00f6nlichen Vorlieben. Hilfreich ist es, wenn diese auch kleine Grammmengen angeben kann, f\u00fcr den Fall, das man auch mit Zus\u00e4tzen wie Seealgenmehl und Co. arbeiten m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Lagerungsm\u00f6glichkeiten<\/h4>\n\n\n\n<p>Tierfk\u00fchltruhe? Side-by-side K\u00fchlschrank? Auch hier gibt es viele M\u00f6glichkeiten. Wer ein bisschen Geld sparen m\u00f6chte, kann bei online Gebrauchtwarenportalen nach geeigneten Lagerungsm\u00f6glichkeiten suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft wird bei K\u00fchlschr\u00e4nken und Truhen angegeben wie viel Liter diese fassen k\u00f6nnen. Da kann man sich in etwas ein Bild machen vom Fassungsverm\u00f6gen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipp 5: Grundbedarf errechnen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein adulter Hund erh\u00e4lt ca. 2\u20124% seines K\u00f6rpergewichts (gro\u00dfe Hunde eher 2\u20123%, kleine Tiere 3\u20124%) Futter.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Beispiel: Ein 50kg schwerer, gro\u00dfer Hund, erh\u00e4lt dementsprechend zwischen 1kg und 1,5kg pro Tag.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Hier die Rechnung<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>2%: 50*2\/100= 1kg<\/p>\n\n\n\n<p>3%: 50*3\/100 = 1,5kg<\/p>\n\n\n\n<p>Man braucht nicht dauerhaft einen Plan. Es ist nur wirklich wichtig, sich mit der Thematik zu besch\u00e4ftigen. Auch hier bekommt man nachher Routine. Manche f\u00fchlen sich mit einem strukturierten Plan wohler, nach diesem wird dann auch regelm\u00e4\u00dfig portioniert. Andere f\u00fcttern lieber nach Gef\u00fchl. Hauptsache man f\u00fchlt sich damit wohl und das Barfen wird nicht zur Qual.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tipp 6: Fleischbestellung<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Qualit\u00e4t<\/h4>\n\n\n\n<p>Wer auf hochwertige Qualit\u00e4t achtet, sollte besonders Wert auf artgerechte Haltung legen. Wir, von<\/p>\n\n\n\n<p>Barf-Alarm, sprechen uns gegen die Massentierhaltung aus. Das sch\u00f6ne dabei ist, dass der Bedarf an Omega 3\/6 viel ausgewogener ist, wenn man qualitativ hochwertiges Fleisch verf\u00fcttert. Hier muss man nicht zwingend mit \u00d6len arbeiten. Gerade eine ausgeglichene Weidehaltung und der Verzicht auf unn\u00f6tige Medikamentenbehandlung h\u00e4lt auch unsere Vierbeiner gesund.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Abpackung<\/h4>\n\n\n\n<p>Neben der Pr\u00fcfung der Aufnahmekapazit\u00e4t im heimischen K\u00fchlschrank, sollte man sich \u00fcberlegen welche Abpackungsgr\u00f6\u00dfen sinnvoll w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei kleinen Rassen werden gerne Abpackungen von 200 Gramm genommen. Diese Kosten allerdings auch ein wenig mehr als Abpackungen zu 500-1000 Gramm.<\/p>\n\n\n\n<p>Pers\u00f6nlich reichen uns bei zwei Hunden 1Kilo Abpackungen. Diese werden von uns nochmals portioniert. Manche Anbieter liefern in praktischen und handlichen Gr\u00f6\u00dfen, welche leicht aus dem Gefrierschrank entnommen werden k\u00f6nnen. Die pers\u00f6nlichen Vorlieben spielen hier wieder eine gro\u00dfe Rolle.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/shutterstock_1474455923-1024x678.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7452\" width=\"-1006\" height=\"-666\" srcset=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/shutterstock_1474455923-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/shutterstock_1474455923-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/shutterstock_1474455923-768x509.jpg 768w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/shutterstock_1474455923-1536x1017.jpg 1536w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/shutterstock_1474455923-2048x1356.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipp 7: Umstellungsprozess gestalten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Organismus braucht Zeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Hier ist Fingerspitzengef\u00fchl gefragt. Viele werden sagen, dass sie ihre Hunde von jetzt auf gleich umgestellt haben und es keine Probleme gab. Die F\u00e4lle gibt es tats\u00e4chlich, dennoch&nbsp; w\u00fcrde ich nicht dazu raten. Je mehr Vorsicht man walten l\u00e4sst, umso genauer kann man auch sagen, wo genau m\u00f6gliche Probleme liegen (z.B.&nbsp;Allergien\/Unvertr\u00e4glichkeiten, Verdauungsbeschwerden etc.)<\/p>\n\n\n\n<p>Je l\u00e4nger der Verdauungstrakt des Hundes sein altes Futter gew\u00f6hnt ist (besonders wenn es Trockenfutter ist), desto schwerer wird es erstmal f\u00fcr die Verdauung. Der Organismus braucht Zeit sich umzustellen &#8211; die sollte man ihm auch zugestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade wenn der Hund vorher mit Trockenfutter gef\u00fcttert wurde, welches zu einem gro\u00dfen Anteil aus Getreide\/Kartoffeln oder Pseudogetreide besteht (meist 60-90%), ist dies eine immense Umstellung auf sp\u00e4teres rohes Fleisch. Hinzu kommt, das es, wie der Name schon sagt, eben trocken ist. Es entzieht also auch viel Wasser und saugt Magens\u00e4ure auf. Auch diese muss sich wieder anpassen, da das Trockenfutter die vorige Magens\u00e4ureproduktion hemmte. Auch werden andere Enzyme ben\u00f6tigt zur Fleischverdauung. Bei Trockenfutter produziert die Bauchspeicheldr\u00fcse mehr Amylase, als bei reiner Fleischf\u00fctterung. Daf\u00fcr ist das Fleisch aber auch fettreicher als vorher, wodurch auch mehr Lipase ben\u00f6tigt wird. Kurz um, dem Organismus wirklich Zeit geben, sich in Ruhe umzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was gar nicht im Napf landen sollte, k\u00f6nnt Ihr im <a href=\"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/was-bei-der-ernaehrung-mit-barf-niemals-im-napf-landen-sollte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Artikel<\/a> nochmal genau nachlesen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schritt f\u00fcr Schritt zur Umstellung<\/h4>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<u>Schritt Eins<\/u><\/h5>\n\n\n\n<p>24 Stunden fasten lassen (so k\u00f6nnen sich Magen und Darm beruhigen und erholen, sowie das alte Futter komplett ausschleusen).<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht zwingend notwendig, aber durchaus ratsam. So wird altes und neues Futter nicht vermischt. Au\u00dfer bei Welpen, die bilden eine Ausnahme. Bei ihnen reicht es nur eine Mahlzeit auszulassen(ihr Bedarf ist einfach noch h\u00f6her als beim adulten Hund)<\/p>\n\n\n\n<p>Wollt Ihr einen Welpen umstellen? Dann k\u00f6nnt Ihr <a href=\"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/barf-bei-welpen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier noch einmal<\/a> nachlesen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><u>Schritt Zwei<\/u><\/h5>\n\n\n\n<p>Dem Hund wird eine Muskelfleischsorte gegeben (zum Beispiel &nbsp;Rind gewolft) und eine Gem\u00fcsequelle (zum Beispiel Karotte). Es empfiehlt sich zum Anfang mit gewolften Fleisch anzufangen. Es ist aufgrund der Struktur leichter verdaulich als st\u00fcckiges Fleisch. Im sp\u00e4teren Verlauf bietet sich st\u00fcckiges Fleisch an, da es l\u00e4nger s\u00e4ttigt. Sollte der Hund das rohe Fleisch ungern annehmen, kann man es zus\u00e4tzlich etwas \u00fcberkochen oder kurz anbraten. Das kann nach und nach ausgeschlichen werden und dem Hund immer roher pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach wird er genau beobachtet. Zeigen sich Auf\u00e4lligkeiten ? Ver\u00e4ndert sich der Kot?<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><u>Schritt Drei<\/u><\/h5>\n\n\n\n<p>Wenn der Hund keine Probleme zeigt, dann kann man schon mit der n\u00e4chsten Zutat weiter machen. Sollte es Probleme geben , ersteinmal keine weitere Zutat hinzuf\u00fcgen. Weiter bei Schritt zwei bleiben und gut beobachten. Die Karotten k\u00f6nnte man sch\u00f6n lange kochen und Richtung Morosche Karottensuppe gehen (wenn es zum Beispiel zu Durchfall kommt ) Hier muss man sich ran tasten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn keine Probleme bestehen, kann man weiterschauen. Eine weitere Gem\u00fcsezutat dazuzugeben (zum Beispiel Zucchini). Auch Obst ist m\u00f6glich (zum Beispiel Apfel).Fleisch w\u00e4re m\u00f6glich in Form von Pansen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><u>Schritt Vier<\/u><\/h5>\n\n\n\n<p>Nun kann man beginnen sich an Innereien heranzutasten, hier lieber erstmal &nbsp;weniger. Viele Hunde m\u00f6gen Innereien auf Anhieb nicht (auch hier hilft untermischen und\/oder leicht anbraten oder \u00fcberkochen). Bei zu viel Innereien kann es schnell mal zu Durchfall kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruhig erstmal ein paar Tage bei einem Schritt bleiben. Nichts \u00fcberst\u00fcrzen!<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><u>Schritt F\u00fcnf<\/u><\/h5>\n\n\n\n<p>Ab hier beginnt die Knochenf\u00fctterung. Sollte man diese nicht direkt ganz verf\u00fcttern wollen, gibt es die M\u00f6glichkeit diese gewolft zu kaufen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/produkt\/kaninchenkarkasse-gewolft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kaninchenkarkassen gewolft<\/a> von Barf-Alarm w\u00fcrden da eine sch\u00f6ne Grundlage bilden. Weiche Knochen und dazu noch gewolft. Optimal f\u00fcr Anf\u00e4nger geeignet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer davon noch Abstand nehmen, oder aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden lieber substituieren m\u00f6chte, kann auf Knochenmehl umsteigen. Dauerhaft ist dies die einzig sinnvolle Alternative.<\/p>\n\n\n\n<p>Knochen machen den Kot h\u00e4rter und sind schwerer verdaulich. Hier also mit Vorsicht umstellen und genau beobachten. Weichere Knochen wie H\u00fchnerh\u00e4lse, H\u00e4hnchenkarkassen, Fl\u00fcgelchen &nbsp;oder H\u00e4lse w\u00e4ren da f\u00fcr den Anfang besser. H\u00e4rtere Knochen sollten am Anfang unbedingt vermieden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Knochen bitte stets roh und nicht gekocht oder in erhitzter Form geben, da die Gefahr von Splittern sonst enorm hoch ist!<\/p>\n\n\n\n<p>Wie oben beschrieben am besten 50\/50, also Knochen mit Fleisch geben, das regt die Produktion von Magens\u00e4ure an. Danach genau auf den Kot achten. Sollte selbst von einer geringen Menge Knochenkot entstehen, w\u00fcrde ich eher zu Knochenmehl raten und dem Magen die Zeit geben f\u00fcr den Umstellungsprozess.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollten keine Probleme bestehen, kann man die Menge des Knochenanteils bis zum errechneten Wert anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn euer Weggef\u00e4hrte oder eure Weggef\u00e4hrtin zu den Senioren z\u00e4hlen, dann findet Ihr auf unserem Blog auch hierzu weitere Tipps zum <a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/barf-bei-aelteren-hunden\/\" target=\"_blank\">Barfen \u00e4lterer Hunde<\/a>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_677100640-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7453\" width=\"524\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_677100640-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_677100640-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_677100640-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_677100640-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_677100640-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_677100640-930x620.jpg 930w\" sizes=\"auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipp 8: F\u00fctterungsintervall<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mehrmals t\u00e4glich oder nur einmal?<\/h4>\n\n\n\n<p>Das kann man leider so pauschal nicht beantworten. Eine einmalige F\u00fctterung ist durchaus nicht schlecht. Der Magen wird mehr gedehnt, das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl tritt st\u00e4rker ein, demnach wird der Hund auch satter. Der Leerstand hilft, dass sich Magen und Darm beruhigen k\u00f6nnen und regenerieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings gibt es auch Hunde, welche eine mehrmalige F\u00fctterung besser vertragen. Dies kann bei bestimmten Erkankungen durchaus sinnvoll und notwendig sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in diesem Fall sollte man genau beobachten und individuell entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Konditionierte F\u00fctterung<\/h4>\n\n\n\n<p>Vielen sagt der Name Pawlow und seine konditionierte Klingel, bei der die Hunde bereits beim ert\u00f6nen der Klingel Speichel produzieren, bestimmt etwas. Er sah das bei Zwingerhunden schon die ersten Schritte des Besitzers Speichelfluss ausl\u00f6sten, obwohl noch kein Futter in Sicht war. Er vermutete, das dass Ger\u00e4usch der Schritte &#8211; dem die regelm\u00e4\u00dfige F\u00fctterung vorausging- bereits von den Hunden mit dem Futter verbunden wurde. Ein vorher neutraler akustischer Stimulus (Schritte), wird mit dem Stimulus Futter in Verbindung gesetzt. In seinem Experiment setzte er das neutrale Ger\u00e4usch eines Gl\u00f6ckchens ein. Anfangs zeigte sich keine Reaktion bei den Hunden, erst als er das Gl\u00f6ckchen mehrmals in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Anblick von Futter erklingen lie\u00df, reagierten die Hunde schlie\u00dflich auch hier allein auf den Ton mit Speichelfluss. Er bezeichnete das Ph\u00e4nomen als Konditionierung.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch unseren Hunden geht es bei der F\u00fctterung oft so. Rituale, Ger\u00e4usche und vieles mehr, sorgen daf\u00fcr, das bereits eine Produktion von Speichel und Magens\u00e4ure beginnt. So kommt es auch gerne mal zum n\u00fcchtern erbrechen, da einfach zu viel Magens\u00e4ure gebildet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann sich dies zunutze machen, wenn die Magens\u00e4ure zu gering ist. Die Symptome sind allerdings die gleichen, wie bei zu viel (Sodbrennen, Licky Fits, Gras fressen uvm.). Auch hier wieder gut beobachten womit der Hund am besten f\u00e4hrt. Eine Umgew\u00f6hnung auf eine einmalige F\u00fctterung ist durchaus m\u00f6glich. Aber auch hier mit Fingerspitzengef\u00fchl und m\u00f6gliche Trigger (Rituale, Ger\u00e4usche) vorher durchbrechen und aus der Welt schaffen. Dann kann man gezielt probieren umzustellen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tipp 9: \u00c4u\u00dferes Erscheinungsbild<\/h3>\n\n\n\n<p>In den folgenden Monaten sollte man auf die \u00e4u\u00dfere Erscheinung genauso achten, wie auf die inneren Prozesse. Anfangs kann der K\u00f6rper noch versuchen alle alten Stoffe auszuschleusen. Die so genannte Entgiftung beim Barfen. Die Augen k\u00f6nnen \u00f6fter tr\u00e4nen, das Fell mehr ausfallen, etwas stumpfer werden oder mehr Schuppenbildung zeigen. Das kann erstmal schlechter, anstatt besser werden. Es ist nicht viel anders als bei uns Menschen. Steigen wir auf eine ges\u00fcndere Ern\u00e4hrung um, ohne Konservierungsstoffe, k\u00fcnstliche Vitamine und sonstigen Zusatzstoffen, dann kann man dies auch unter anderem an Haut und Haaren erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Hund geht es da nicht anders. Die fehlenden Kohlehydrate k\u00f6nnen sich erstmal bemerkbar machen. Ein regelrechter Entzug kann sich zeigen, aber es lohnt sich diesen durchzuhalten. Das Gewicht sollte auch nicht aus den Augen verloren werden. Danach passen sie ihren weiteren Plan an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kot k\u00f6nnte weicher als sonst aussehen, nicht mehr einfarbig. Die Kotabsatzmenge wird auch weniger als zuvor. Schleimkot ist in den Anf\u00e4ngen keine Seltenheit. Das ist nicht bedenklich, wenn es allerdings nicht weggeht und eine Verschlechterung eintritt, sollte an eine parasitologische Untersuchung und evtl. einen Darmfloracheck gedacht werden. Bei Unsicherheiten bitte den Tierarzt aufsuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Hund wird weniger Trinken als vorher. Besonders bei Umstellung von Trockenfutter auf BarF ist dies sehr auff\u00e4llig. Hier wird der Trinknapf nur nach gro\u00dfer Anstrengung oder auff\u00e4llig hohen Temperaturen aufgesucht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was tun bei Durchfall<\/h4>\n\n\n\n<p>Von Durchfall spricht man erst bei einer mehrmals d\u00fcnnfl\u00fcssig\/w\u00e4ssrigen Absatzmenge an einem Tag. Als erstes nat\u00fcrlich \u00fcberlegen, ob man an der F\u00fctterung etwas ver\u00e4ndern muss. Zu viele Innereien? Unvertr\u00e4glichkeiten?<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte sich keine Besserung zeigen, w\u00e4re das Aufsuchen eines Tierarztes ratsam.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was tun bei Verstopfung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Medizinisch wird diese auch Obstipation genannt. Sie kann akut, also pl\u00f6tzlich, oder chronisch auftreten. Dabei setzt der Hund seltener und verz\u00f6gert Kot ab. Dieser staut sich im Dickdarm auf und dickt ein. Dadurch ist der Kotabsatz erschwert und kann auch mit Schmerzen einhergehen. Der Hund wird immer wieder versuchen die Position zum Kotabsatz einzunehmen und nur wenig harten und trockenen, oder gar keinen Kot ausscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier sollte genau gepr\u00fcft werden woran es liegt. Knochenkot? Je nachdem wie lange die Verstopfung anh\u00e4lt sollte auch hier nicht auf einen Tierarztbesuch verzichtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier k\u00f6nnt Ihr nochmal genau nachlesen, was es mit <a href=\"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/knochenkot-beim-hund-barf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Knochenkot<\/a> auf sich hat und der einhergehenden Verstopfung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipp 10: Spa\u00dffaktor nicht vergessen!<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Barfen soll Euch und Eurem Hund Spa\u00df machen. Ihr k\u00f6nnt auch Morgens mal das Fleisch einpacken, im heimischen Garten, Balkon oder im Wald, an B\u00e4umen und anderen Nischen verstecken und den Hund gezielt suchen lassen. Das st\u00e4rkt die Bindung und macht nebenbei noch m\u00e4chtig Spa\u00df! Wenn der Hund sich lang macht und den Baum f\u00f6rmlich hochklettern m\u00f6chte, ist das schon ein tolles Erlebnis! Egal wie, Hauptsache es macht beiden Spa\u00df. Vielleicht fl\u00fcstert Euer Hund ja demn\u00e4chst, was er sich sonst noch an sch\u00f6nen Zutaten w\u00fcnscht und Ihr k\u00f6nnt gemeinsam f\u00fcr Abwechslung sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sch\u00f6nste Belohnung ist es doch, wenn es dem Hund schmeckt und rund um gut tut!<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne, auf viele sch\u00f6ne Mahlzeiten und einen guten Einstieg in das Barfen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-21.07.12.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7454\" width=\"481\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-21.07.12.jpeg 1024w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-21.07.12-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/WhatsApp-Image-2023-01-04-at-21.07.12-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 481px) 100vw, 481px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Barfen ist nicht schwer. Es ist kein Hexenwerk und auch keine Wissenschaft. Um euch das Thema n\u00e4her zu bringen, gibt es hier f\u00fcr Anf\u00e4nger, eine \u00dcbersicht mit ein paar Dingen, die es zu beachten gilt (inklusive einer ausf\u00fchrlichen Erkl\u00e4rung zum Umstellungsprozess). So wird der Barf-Dschungel etwas \u00fcbersichtlicher und macht den Einstieg leichter.<\/p>\n","protected":false},"author":48,"featured_media":2098,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","footnotes":""},"categories":[1,41],"tags":[],"class_list":["post-2097","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-barfen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2097"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2097\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7455,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2097\/revisions\/7455"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2098"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}