{"id":2568,"date":"2017-11-16T17:07:29","date_gmt":"2017-11-16T16:07:29","guid":{"rendered":"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/?p=2568"},"modified":"2021-01-16T23:35:24","modified_gmt":"2021-01-16T22:35:24","slug":"was-kostet-mich-die-barf-ernaehrung-im-monat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/was-kostet-mich-die-barf-ernaehrung-im-monat\/","title":{"rendered":"Was kostet mich die Barf-Ern\u00e4hrung im Monat?"},"content":{"rendered":"<p>Eine der h\u00e4ufigsten Fragen, die barf-interessierte Hundehalter stellen, ist die nach den Kosten. Oftmals erliegen viele Tierbesitzer n\u00e4mlich der falschen Annahme, dass Barfen ein kostenintensiver Prozess sei, den sich nur leisten k\u00f6nne, wer \u00fcber ein hohes monatliches Einkommen verf\u00fcge. Tats\u00e4chlich ist das Barfen des geliebten Vierbeiners aber nur dann ein teures Vergn\u00fcgen, wenn man un\u00fcberlegt an die Ern\u00e4hrungsumstellung herangeht. Denn \u00e4hnlich wie bei einem Menschen, der sich f\u00fcr eine bestimmte Di\u00e4t oder Esskultur entscheidet, h\u00e4ngt der finanzielle Aufwand letztlich am : Gewusst wie. Wie teuer das Barfen im Monat tats\u00e4chlich ist und mit welchen Tricks man die Kosten \u00fcberschaubar halten kann, ohne die Qualit\u00e4t der Zutaten zu mindern, erkl\u00e4rt der folgende Beitrag.<!--more--><\/p>\n<h2>Der Weg zur monatlichen Barf-Ration f\u00fcr den Hund<\/h2>\n<p>Am einfachsten ist es, wenn man seinen Tierarzt, einen Tierheilpraktiker oder ein Tierern\u00e4hrungsinstitut um Unterst\u00fctzung bei der Speiseplanerstellung bittet, da so garantiert ist, dass der Vierbeiner alle n\u00f6tigen N\u00e4hrstoffe bekommt. Doch auch allein kann man mit einer Faustformel und der entsprechenden Fachliteratur herausfinden, was der eigene Hund f\u00fcr eine Barf-Ration ben\u00f6tigt. Die Futtermenge ist dabei in erster Linie von drei Faktoren abh\u00e4ngig:<\/p>\n<ul>\n<li>Alter<\/li>\n<li>Aktivit\u00e4t<\/li>\n<li>Gr\u00f6\u00dfe<\/li>\n<\/ul>\n<p>Je nachdem, wie jung, aktiv und kr\u00e4ftig der Hund ist, muss die Futterration zwar angepasst werden, aber es gibt eine unkomplizierte Formel, mit der sich die Kalkulation der Rationen vereinfachen l\u00e4sst.<\/p>\n<h3>Die Barf-Faustformel<\/h3>\n<p>Bei einem ausgewachsenen und durchschnittlich aktivem Hund, geht man davon aus, dass er t\u00e4glich zwei Prozent seines K\u00f6rpergewichtes an Futter ben\u00f6tigt. \u00dcblicherweise raten Tiermediziner dazu, einen Hund zweimal pro Tag zu f\u00fcttern, unabh\u00e4ngig davon, welche F\u00fctterungsmethode der Besitzer w\u00e4hlt. Das bedeutet, die Formel zur Berechnung der Rohf\u00fctterungsrationen lautet:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Gewicht des Hundes in kg : 10 = X x 2 = X x 100 = X g Futtermenge<\/p>\n<p>Nimmt man als Beispiel einen f\u00fcnf Jahre alten, unternehmungslustigen Mops, der 8,5 kg auf die Waage bringt, bedeutet das, die Formel s\u00e4he folgenderma\u00dfen aus:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">8,5 kg : 10 = 0,85 x 2 = 1,7 x 100 = 170 g Futtermenge<\/p>\n<p>Der Mops m\u00fcsste somit eine Menge von 170 g Rohfutter am Tag erhalten. An diese Rechnung sollte man sich grob halten, jedoch immer im Blick behalten, ob der Hund dadurch ab- oder zunimmt und die Menge des Futters entsprechend an seinen Metabolismus anpassen. Es ist zudem auch kein Weltuntergang, wenn man einen Tag lang mal weniger f\u00fcttert und daf\u00fcr an anderen mehr, solange der mittels der Formel berechnete Richtwert ungef\u00e4hr eingehalten wird. Doch nicht nur die Menge der Rationen bestimmt den Preis des Barfens, auch die Zutaten und ihre Qualit\u00e4t spielen eine erhebliche Rolle.<\/p>\n<h4>Was braucht der Barf-Hund im Monat &#8211; eine Beispielrechnung<\/h4>\n<p>Ein 8,5 Kilo schwerer Hund, der sich am Tag nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig bewegt, aber auch nicht nur herumliegt, ben\u00f6tigt nach den eben vorgestellten Barf-Richtlinien 170 g Rohfutter. Das kann dann beispielsweise so aussehen: 120 g Blut\/ Fisch\/ Fett oder Fleisch, 30 g Gem\u00fcse oder Obst, 10 g Innereien, 5 ml \u00d6l sowie 5 ml Vitaminzusatz. Rechnet man das auf einen ganzen Monat hoch, macht das etwa 3,6 kg Fleisch, 900 g Gem\u00fcse, 300 g Innereien, 150 ml \u00d6l sowie 150 ml Vitaminzusatz. Das bedeutet, die Zutatenmenge ist \u00fcberschaubar und nicht komplizierter zu beschaffen, als wenn man dem Hund lediglich Fertigfutter g\u00e4be.<\/p>\n<h2>Kostenfalle Komplettsets: Niemals das Erstbeste kaufen!<\/h2>\n<p>Wer sich online auf die Suche begibt und nach \u201eBarf\u201c oder \u201erichtig barfen\u201c googelt, wird schnell f\u00fcndig werden und diverse Online-H\u00e4ndler finden, die fertige Warenk\u00f6rbe anbieten, mit denen sich im Handumdrehen artgerechte Mahlzeiten f\u00fcr den tierischen Liebling herstellen lassen. Das ist zwar ungemein praktisch, aber nicht zwingend auch gut. Man sollte unbedingt mehrere Anbieter miteinander vergleichen und nicht den erstbesten ausw\u00e4hlen, da leider auch mit dem Begriff Barf in den Weiten des Webs zuweilen Schindluder betrieben wird. Ein seri\u00f6ser Anbieter, wird einem stets die M\u00f6glichkeit einer einmaligen Schnupperbestellung geben, m\u00f6glicherweise auch als Anf\u00e4ngerpakete deklarierte <a href=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/shop\/barf-fleisch\/barf-schnupperboxen\/\" target=\"_blank\">Artikel<\/a> anbieten und einen nicht gleich zu einem Abonnement n\u00f6tigen. Des Weiteren erkennt man vertrauensw\u00fcrdige Barf-Zusteller daran, dass sie eine klare Nachhaltigkeits- und Qualit\u00e4tspolitik verfolgen, was beispielsweise bedeutet, dass sich das Unternehmen dazu verpflichtet, weder Fleisch aus der Massentierhaltung noch mit Hormonen versetztes Fleisch anzubieten. Findet man auf dem jeweiligen Barf-Portal keinen Hinweis auf derartige <a href=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/\" target=\"_blank\">Prinzipien<\/a>, sollte man von der Bestellung absehen. Au\u00dferdem zeichnet sich ein guter Shop dadurch aus, dass man bei Bedarf s\u00e4mtliche Barf-Zutaten auch als Einzelartikel ordern kann und nicht irrsinnig hohe Betr\u00e4ge f\u00fcr Sammelpakete ausgeben muss. Hat der H\u00e4ndler, den man im Blick hat, ausschlie\u00dflich Komplettsets im Angebot, sollte dort nicht bestellt werden, da man beim Barfen eine gewisse Flexibilit\u00e4t zur gewissenhaften Zubereitung braucht.<\/p>\n<h3>Warum Hofl\u00e4den und Wochenm\u00e4rkte zur festen Anlaufstelle werden sollten<\/h3>\n<p>Wer barft, muss nat\u00fcrlich nicht zwingend alle Zutaten im Internet kaufen. Viele der verwendeten Zutaten k\u00f6nnen auch ohne Probleme in einem Hofladen oder auf dem Wochenmarkt erworben werden, die es in der n\u00e4heren Umgebung jeder Stadt gibt. Der Vorteil eines Kaufs im Hofladen ist zum einen, dass man wei\u00df, woher das Fleisch, das Gem\u00fcse oder die Eier kommen und zum anderen der \u00fcberschaubare Preis. Wer direkt vor Ort kauft, spart gegen\u00fcber den Online-H\u00e4ndlern den Versand und erwirbt im Vergleich zur Industrieware auch im Hofladen Produkte in ordentlicher Qualit\u00e4t. Der einzige Nachteil komplett frischer Ware ist, dass sie eventuell weniger lang haltbar ist, als das gleich nach der Schlachtung eingefrorene oder getrocknete Fleisch der Barf-Anbieter. Wer sich dennoch gerne vor Ort einen \u00dcberblick \u00fcber Haltungsbedingungen und Ware machen m\u00f6chte, muss nur den Hyperlinks in diesem Satz folgen, um eine Auflistung s\u00e4mtlicher in Deutschland befindlichen <a href=\"http:\/\/www.hofladen-bauernladen.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Hofl\u00e4den<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.ortsdienst.de\/wochenmarkt\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Wochenm\u00e4rkte<\/a> zu finden. Auch Lokalzeitungen k\u00f6nnen bei der Suche nach regionalen Anbietern eine gro\u00dfe Hilfe sein.<\/p>\n<h3>Im Discounter gibt es alle Zutaten so viel g\u00fcnstiger \u2013 doch auch das hat seinen Preis<\/h3>\n<p>Wer allein auf Preise schaut, wird nat\u00fcrlich alsbald feststellen, dass es die meisten Waren, die beim Barfen verwendet werden, nicht nur auch in Superm\u00e4rkten und Discountern zu kaufen gibt, sondern diese dort auch noch spottbillig angeboten werden. Nat\u00fcrlich ist die Ersparnis zun\u00e4chst einmal ein entscheidendes Argument daf\u00fcr, die Ware f\u00fcr den Speiseplan des Vierbeiners dort zu kaufen, um so den ein oder anderen Euro zu sparen. Doch der finanzielle Segen hat einen gewaltigen Haken: <em><strong>Die g\u00fcnstigen Preise des Discounterfleischs resultieren aus Betriebsabl\u00e4ufen, denen bei genauerer \u00dcberlegung kaum ein Konsument zustimmen w\u00fcrde.<\/strong> <\/em>Die eingeschwei\u00dften Fleischst\u00fccke stammen in der Regel aus Massenbetrieben, die Tiere wurden wom\u00f6glich mit Hormonen behandelt und selbst das vegetarische Gut stammt oft aus Importsendungen, sodass der K\u00e4ufer praktisch keinerlei Handhabe dar\u00fcber hat, was letzten Endes auf seinem Teller landet. Ein Mensch, der genauer \u00fcber derlei Zusammenh\u00e4nge nachd\u00e4chte, w\u00fcrde diese Ware h\u00f6chstwahrscheinlich von seinem Teller verbannen und sich nach Alternativen umsehen. Ein Hund besitzt diese Wahl nicht, er frisst, was ihm der Besitzer vorsetzt. Wer also bereits beschlossen hat, dem geliebten Vierbeiner mit der Umstellung auf Barf etwas Gutes zu tun, sollte dieses Vorhaben nicht durch den Einsatz zweifelhafter Dumpingware wieder torpedieren. Denn auch wenn Barf-Zutaten nicht im untersten Preissegment liegen m\u00f6gen, so sind sie doch keinesfalls unerschwinglich.<\/p>\n<h3>Der eigene Garten \u2013 perfekt zum Anbau von Barf-Beilagen!<\/h3>\n<p>Wenn man das Gl\u00fcck hat, ein wenig Platz auf dem eigenen Balkon oder gar im Garten er\u00fcbrigen zu k\u00f6nnen, sollte man dar\u00fcber nachdenken, Gem\u00fcse oder Kr\u00e4uter anzupflanzen, die beim Barfen zum Einsatz kommen. Nat\u00fcrlich wird es seine Zeit dauern, bis die jeweiligen Pflanzen so weit sind, dass sie Fr\u00fcchte tragen, doch gerade wenn man einen kleineren Hund besitzt, lohnt sich der Versuch, da sich so die Kosten der monatlichen Futterration deutlich reduzieren lassen. Zudem kann man nie mehr Kontrolle \u00fcber Essen haben, als wenn man es selbst anbaut. Wer sich jetzt vor diesem Schritt scheut, weil er f\u00fcrchtet, keinen gr\u00fcnen Daumen zu besitzen, sollte diese Zweifel ad acta legen, denn insbesondere die unter Barfern beliebte Kresse, das Basilikum oder aber Petersilie k\u00f6nnten pflegeleichter nicht sein. In puncto Eigenanbau gilt also lediglich: Versuch macht klug.<\/p>\n<h2>Mit der richtigen Planung zum g\u00fcnstigen Preis<\/h2>\n<p>Wenn man alle oben eingebrachten Tipps und Tricks einh\u00e4lt, kann man die Gesamtsumme des monatlichen Barf-Einkaufs bereits geschickt regulieren. Doch auch die einzelnen Futterbestandteile k\u00f6nnen das Preisniveau der Barf-Ration deutlich senken: Um bei der zwischendurch eingef\u00fchrten Menge Futter zu bleiben, m\u00fcsste sich der Halter des Beispielhundes, sofern man gro\u00dfz\u00fcgig aufrundet, um einen Nahrungszusatz, eine Flasche \u00d6l, 4 Kilogramm Fleisch, ein Kilo Gem\u00fcse und ein halbes Kilo Innereien bem\u00fchen. Fakt ist, dass insbesondere Fleisch von guter Qualit\u00e4t ordentlich ins Geld geht. Der erste Fehler, den Neu-Barfer h\u00e4ufig machen, ist jedoch, unter Fleisch nur das vom Menschen pr\u00e4ferierte Muskelfleisch zu verstehen. Dem tierischen Freund ist allerdings gleich, ob er Kopffleisch, H\u00fchnerhals oder aber lediglich Fettmasse vorgesetzt bekommt \u2013 und all diese vom Menschen nur schwer verwertbaren Fleischst\u00fccke sind deutlich g\u00fcnstiger als Steak und Co. Zudem l\u00e4sst sich auch durch die Sorte des Fleisches sparen, denn Gefl\u00fcgel ist in der Regel billiger als Rind. Wer einen Bio-Schlachthof oder einen J\u00e4ger in der Region kennt, kann auch dort vorstellig werden und das ein oder andere erschwingliche Paket Fleisch oder Innereien ersteigern, allerdings sind diese beiden Branchen auch bereits auf die Barf-Community aufmerksam geworden und werden somit nicht mehr zwingend einen erheblichen Preisnachlass anbieten.<\/p>\n<p>Bei Obst und Gem\u00fcse l\u00e4sst sich dar\u00fcber sparen, dass man Saisonware kauft, die oftmals im Angebot ist und notfalls Vorr\u00e4te schafft, indem man das Gem\u00fcse schonend vorgart und lagert. Die wahrhaft teuren Produkte im Barf-Bereich sind die verschiedenen <a href=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/shop\/barf-nahrungsergaenzung\/\" target=\"_blank\">Nahrungsmittelzus\u00e4tze<\/a> und das \u00d6l. Kauft man diese im Fachhandel ohne Preise zu vergleichen, kommt einen das oft teuer zu stehen. Hierbei ist es wichtig, sich dar\u00fcber im Klaren zu sein, was der Hund wirklich braucht, denn nur weil es zig unterschiedliche Zus\u00e4tze gibt, m\u00fcssen nicht alle die richtigen f\u00fcr den eigenen Vierbeiner sein. Das gilt genauso f\u00fcr das beigef\u00fcgte <a href=\"https:\/\/www.barf-alarm.de\/shop\/barf-nahrungsergaenzung\/barf-oel\/\" target=\"_blank\">\u00d6l<\/a>, da man selbst als Barf-Profi selten mehr als zwei verschiedene \u00d6le in Gebrauch hat. Bei diesen beiden Komponenten empfiehlt sich daher, online die Augen offen zu halten und die regelm\u00e4\u00dfigen Angebote der Shops wahrzunehmen, um die Einkaufskosten zu senken. Zu guter Letzt sollten speziell die Halter kleiner Hunde davon absehen, lediglich Kleinstpakete Rohfutter zu kaufen, da diese deutlich teurer sind als die gr\u00f6\u00dferen Abgabemengen. Auf diese Weise sollte das monatliche Barfen, sowohl gesund f\u00fcr den Hund, als auch lukrativ f\u00fcr Herrchen und Frauchen bleiben.<\/p>\n<h3>Fazit: Zur Kasse, bitte! Was Barfen im Monat wirklich kostet<\/h3>\n<p>Geht man mit Durchschnittswerten an die soeben erw\u00e4hnten Zutaten und die berechnete Futterrmenge heran, ergibt sich folgende Einkaufsliste:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: left;\"><em>Fleisch<\/em> (insgesamt 4 kg)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\">2 kg Muskelfleisch = 10 \u20ac<br \/>\n1 kg fleischige Knochen (z.B. H\u00fchnerh\u00e4lse) = 4 Euro<br \/>\n1 kg Fett (z.B. Gefl\u00fcgelhaut) = 2 Euro<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: left;\"><em>Gem\u00fcse<\/em> (insgesamt 1 kg) = 5 Euro<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><em>Innereien<\/em> (insgesamt 500 g) = 2,50 Euro<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das macht somit f\u00fcr den kleinen Hund eine Summe von 23,50 Euro im Monat, zu der noch die Kosten f\u00fcr Kr\u00e4uter, Vitamine oder \u00d6l dazu k\u00e4men, f\u00fcr die man im Schnitt etwa 15 Euro bemessen kann, wenn man sehr gro\u00dfz\u00fcgig kalkulieren m\u00f6chte, so dass man am Ende bei einer monatlichen Summe von 38,50 Euro angelangte. Bedenkt man, dass Markenhundefutter in der 200 g-Schale bis zu 2 Euro kostet, bedeutet das, dass Barfen im Endeffekt sogar g\u00fcnstiger sein kann, als Fertigkost und somit auch mit einem finanziellen Vorzug aufwartet.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der h\u00e4ufigsten Fragen, die barf-interessierte Hundehalter stellen, ist die nach den Kosten. 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