{"id":3040,"date":"2018-02-07T20:00:19","date_gmt":"2018-02-07T19:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/?p=3040"},"modified":"2021-01-16T23:37:29","modified_gmt":"2021-01-16T22:37:29","slug":"allergien-und-futtermittelunvertraeglichkeiten-beim-hund-ausschlussdiaet-mit-barf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/allergien-und-futtermittelunvertraeglichkeiten-beim-hund-ausschlussdiaet-mit-barf\/","title":{"rendered":"Allergien und Futtermittelunvertr\u00e4glichkeiten beim Hund &#8211; Ausschlussdi\u00e4t mit BARF"},"content":{"rendered":"<h2>Allergien beim Hund<\/h2>\n<p>Allergien sind nicht nur bei uns Menschen meist \u00e4u\u00dfert unangenehm, sondern auch bei unseren Hunden. Der Hund kann auf verschiedenste Dinge allergisch reagieren. Eine allergische Reaktion ist im Prinzip eine \u00dcberreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe. Es versucht etwas abzuwehren, was dem K\u00f6rper normalerweise nicht schaden w\u00fcrde. G\u00e4ngige Allergien, sind jene gegen Gr\u00e4ser, Fl\u00f6he, Milben oder Futtermittel. Eine Futtermittelallergie wird h\u00e4ufig auch als Futtermittelunvertr\u00e4glichkeit bezeichnet, streng genommen ist das jedoch nicht korrekt, da bei einer Unvertr\u00e4glichkeit, also Intoleranz bestimmter Stoffe, dass Immunsystem nicht beteiligt ist.<\/p>\n<h3>Symptome einer Allergie beim Hund &#8211; \u00c4u\u00dferlich : Haut und Fell<\/h3>\n<p>Das wohl h\u00e4ufigste Symptom einer Allergie ist der Juckreiz. Zum Juckreiz geh\u00f6ren sowohl das Kratzen, wie auch das Lecken der Pfoten, oder auch W\u00e4lzen. Damit verbunden sein kann auch Fellverlust oder Hautr\u00f6tungen, diese k\u00f6nnen aber durchaus auch ein separates Symptom sein. Auch Hautentz\u00fcndungen oder Ohrenentz\u00fcndungen, Pusteln oder Ekzeme k\u00f6nnen ein Merkmal einer Allergie sein. Eine Ohrenentz\u00fcndung macht sich durch Kopfsch\u00fctteln, R\u00f6tungen oder einen unangenehmen Geruch bemerkbar. Hot Spots (rundliche, n\u00e4ssende, pl\u00f6tzlich auftretende Stellen im Fell) k\u00f6nnen ebenfalls ein Anzeichen einer Allergie sein. All diese Symptome k\u00f6nnen allerdings auch bei Parasitenbefall oder anderen Erkrankungen auftreten, weshalb dieses unbedingt vorher ausgeschlossen werden sollte.<\/p>\n<h3>Symptome einer Allergie beim Hund &#8211; Innerlich : Magen und Darm<\/h3>\n<p>Bei Allergien treten ebenfalls h\u00e4ufig Magen-Darm-Symptome wie Durchfall und Erbrechen auf.&nbsp; Auch blutiger oder schleimiger Durchfall sind m\u00f6glich.&nbsp; Allerdings haben die wenigstens Allergiker nur innerliche Symptome, sondern tritt die Allergie vielmehr durch innerliche und \u00e4u\u00dferliche Symptome in Erscheinung. Hat der Hund lediglich Magen-Darm-Probleme sollte zuerst ein Infekt oder Parasitenbefall ausgeschlossen werden. Bleiben die Probleme bestehen, k\u00f6nnte auch eine unspezifische Unvertr\u00e4glichkeit (mehr dazu sp\u00e4ter) vorliegen.<\/p>\n<h3>Ausl\u00f6ser f\u00fcr Allergien beim Hund<\/h3>\n<p>Allergien sind h\u00e4ufig sehr komplex und k\u00f6nnen gleichzeitig mehrere Ursachen, welche zusammenspielen haben. Allergieausl\u00f6ser k\u00f6nnen sowohl erblich bedingt, wie auch durch Umwelteinfl\u00fcsse herbeigef\u00fchrt sein. Durch den sich wiederholenden Kontakt mit dem Allergen (also der Substanz, welche die Allergie ausl\u00f6st), wird das Immunsystem dahingehend sensibilisiert, dass es im weiteren Verlauf abwehrend reagiert. Das Allergen muss au\u00dferdem eine gewisse &#8222;Gr\u00f6\u00dfe&#8220; aufweisen, um vom Immunsystem erkannt zu werden.<\/p>\n<h2>Futtermittelunvertr\u00e4glichkeiten beim Hund<\/h2>\n<p>Eine Futtermittelunvertr\u00e4glichkeit unterscheidet sich von der Futtermittelallergie dahingehen, dass es sich hierbei um eine Stoffwechselst\u00f6rung handelt, welche durch die mangelnde Verarbeitung der zugef\u00fchrten Nahrung bzw. einzelner Bestandteile zustande kommt.&nbsp; Es ist also lediglich der Verdauungsprozess beteiligt, nicht jedoch das Immunsystem, wie es bei der Allergie der Fall ist.&nbsp; Die Reaktion des Tieres erfolgt hier meist sehr zeitnah, w\u00e4hrend bei einer Allergie die Substanz erst \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum aufgenommen werden muss.<\/p>\n<h3>Symptome \u00e4u\u00dferlich : Haut und Fell<\/h3>\n<p>Die Symptome einer Futtermittelunvertr\u00e4glichkeit sind denen einer Allergie oft sehr \u00e4hnlich. Auch hier kann sich die Intoleranz \u00fcber die Haut bemerkbar machen. Am h\u00e4ufigsten tritt ebenfalls starker Juckreiz auf.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4497 alignright\" src=\"https:\/\/barf-alarm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/SAM2675-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"345\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/SAM2675-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/SAM2675-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/SAM2675-104x69.jpg 104w, https:\/\/www.pet-gold.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/SAM2675.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px\" \/><\/p>\n<h3>Symptome Innerlich : Magen und Darm<\/h3>\n<p>Futtermittelunvertr\u00e4glichkeiten \u00e4u\u00dfern sich sehr h\u00e4ufig \u00fcber das Magen-Darm-System. Durchfall, Erbrechen oder sehr h\u00e4ufiger Kotabsatz sind die prim\u00e4r auftretenden Symptome. Auch Bl\u00e4hungen oder Bauchkr\u00e4mpfe k\u00f6nnen auftreten.<\/p>\n<h3>Ausl\u00f6ser f\u00fcr eine Futtermittelunvertr\u00e4glichkeit beim Hund<\/h3>\n<p>Im Grunde kann der Hund auf alle Futtermittelbestandteile mit einer Unvertr\u00e4glichkeit reagieren. H\u00e4ufig wird Getreide, insbesondere Weizen oder Soja als Ausl\u00f6ser genannt. M\u00f6glicherweise ist der hohe Glutengehalt daf\u00fcr verantwortlich, m\u00f6glicherweise allerdings auch nur das h\u00e4ufige Vorkommen in den meisten im Handel erh\u00e4ltlichen Futtermitteln. Viele Hunde vertragen im h\u00f6heren Alter keine Laktose mehr, normalerweise wird das Enzym Laktase nur im Welpenalter produziert. Der Mensch bildet da eine der wenigen Ausnahmen, welche er sich im Laufe der Evolution angeeignet hat.<\/p>\n<h2>Wann ist eine Ausschlussdi\u00e4t sinnvoll ?<\/h2>\n<p>Zeigt der Hund oben genannte Symptome langanhaltend und andere Ursachen f\u00fcr diese wurden ausgeschlossen, dann verst\u00e4rkt sich der Verdacht durchaus, dass eine Futtermittelunvertr\u00e4glichkeit&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; oder -allergie vorliegen k\u00f6nnte. Der Tierarzt kann versuchen mit Bluttests oder Patchtests auf der Haut festzustellen, welche Bestandteile des Futters nicht vertragen werden, leider sind diese Methoden aber nicht so zuverl\u00e4ssig wie in der Humanmedizin. Das beste Mittel um das &#8222;Problem&#8220; im Futter zu identifizieren bleibt die Eliminationsdi\u00e4t, bei welcher nur sehr wenige Futterkomponenten gegeben werden.<\/p>\n<h2>Anleitung f\u00fcr eine Ausschlussdi\u00e4t oder auch Eliminationsdi\u00e4t beim Hund :<\/h2>\n<h3>Wie beginnt man am besten mit der Eliminationsdi\u00e4t beim Hund ?<\/h3>\n<p>Um eine Ausschlussdi\u00e4t beim Hund zu beginnen, m\u00fcssen zuerst einmal Futterbestandteile besorgt werden, welche der Hund niemals (!!) zuvor gefressen hat. Hierbei wird zun\u00e4chst eine Fleischquelle und eine Kohlenhydratquelle eingesetzt.<\/p>\n<h3>Was sollte unbedingt beachtet werden ?<\/h3>\n<p>Es sollte beachtet werden, auch keine Fleischsorten zu f\u00fcttern, welche in vielen Leckerli enthalten sind (Rind, Huhn), ebenfalls ist auf Reis, Mais und glutenhaltiges Getreide zu verzichten. Der Grund ist simpel: H\u00f6chstwahrscheinlich hat Ihr Hund bereits irgendwann etwas von diesen Substanzen zu sich genommen.<\/p>\n<h3>Welche Fleischsorten sind geeignet ?<\/h3>\n<p>Geeignet sind alle eher unkommerziellen Fleischsorten und auch Kohlenhydratquellen. Sehr beliebt ist dahingehend Pferd. Aber auch Wild, K\u00e4nguru, Ziege, Strau\u00df und eventuell Ente und Kaninchen kommen in Frage. Bei den Kohlenhydratquellen wird es meist etwas komplizierter. M\u00f6glicherweise kommt noch die Kartoffel in Frage, in den meisten f\u00e4llen wird allerdings auf S\u00fc\u00dfkartoffel, Hirse, Amaranth, Buchweizen oder Tapioka zur\u00fcckgegriffen.<\/p>\n<h3>Welche Menge sollte man bei einer Ausschlussdi\u00e4t an den Hund verf\u00fcttern ?<\/h3>\n<p>Die Menge des Futters ist wie gew\u00f6hnlich vom Gewicht des Hundes abh\u00e4ngig. In der Regel werden ca. 70% Fleisch verf\u00fcttert und ca. 30% Kohlenhydrate. Manchmal wird auch eine ausgeglichene Menge von Fleisch und Kohlenhydraten pr\u00e4feriert. Ein ausgewachsener Hund bekommt 2-3% seines K\u00f6rpergewichts.<\/p>\n<h3>Muss das Futter f\u00fcr den Hund bei einer Ausschlussdi\u00e4t roh oder gekocht sein ?<\/h3>\n<p>Ob das Futter roh oder gekocht verabreicht wird spielt f\u00fcr die Ausschlussdi\u00e4t kaum eine Rolle, liegt also ganz bei dem Besitzer des Tieres. Wird der Futterbestandteil einmal vom Immunsystem erkannt, wird dieses ihn abwehren, egal in welcher Form er vorliegt. Reagiert der Hund nur in der verarbeiteten Form auf die Futterkomponente kann dieses allerdings eher f\u00fcr eine Unvertr\u00e4glichkeit sprechen. M\u00f6glicherweise ist der Hund auch auf, die bei der Herstellung von Fertigfutter entstehenden, Glykoproteine allergisch.<\/p>\n<h2>Zeitraum einer Ausschlussdi\u00e4t beim Hund :<\/h2>\n<h3>\u00dcber welchen Zeitraum muss die Eliminationsdi\u00e4t beim Hund durchgef\u00fchrt werden ?<\/h3>\n<p>Die Eliminationsdi\u00e4t beim Hund wird \u00fcber einen Zeitraum von 8- 12 Wochen durchgef\u00fchrt, wobei acht Wochen das absolute Minimum darstellt.<\/p>\n<h3>Ab wann sollte der Hund bei einer Ausschlussdi\u00e4t Besserung zeigen bzw. ab wann treten die Symptome vermindert auf ?<\/h3>\n<p>Eine zu kurze Ausschlussdi\u00e4t ist deshalb nicht ratsam, weil die erste Besserung von Symptomen fr\u00fchestens nach ca. drei Wochen eintritt (z.B. leichte Milderung des Juckreizes). Meistens wird der Erfolg aber erst nach sechs Wochen wirklich sichtbar.&nbsp; Bringt eine Ausschlussdi\u00e4t nach einer angemessenen L\u00e4nge immer noch \u00fcberhaupt nichts, dann liegt der Verdacht nahe, dass der Hund m\u00f6glicherweise eher auf einen Umweltreiz reagiert, der ganzj\u00e4hrig besteht. Eine andere M\u00f6glichkeit ist, dass er doch bereits mit der verwendeten Fleisch- oder Kohlenhydratquelle in Ber\u00fchrung kam. In diesem Fall ist es ratsam die Ausschlussdi\u00e4t von ganz vorne zu beginnen.<\/p>\n<h2>So erstellst du einen Plan f\u00fcr die Ausschlussdi\u00e4t bei deinem Hund :<\/h2>\n<p>Wenn du herausgefunden hast, welche Fleischsorten und welche Kohlenhydratquelle f\u00fcr deinen Hund in Frage kommen und die richtige Menge ermittelt hast, wird der Hund mindestens acht Wochen ausschlie\u00dflich damit ern\u00e4hrt. Wenn auf Leckerlie nicht verzichtet werden soll, kann das Fleisch der selben Sorte ged\u00f6rrt werden, oder es wird nach reinen (!!) Fleischleckerlies dieser Sorte im Handel gesucht. Zeigt der Hund mit den ausgew\u00e4hlten Komponenten Besserung, k\u00f6nnen dem Futter bei Bedarf nach und nach weitere Quellen hinzugef\u00fcgt werden. Dabei ist darauf zu achten, immer nur eine Komponente im Abstand von ca. 1-2 Wochen hinzuzuf\u00fcgen.&nbsp;Zeigt der Hund Symptome wird die Komponente nat\u00fcrlich wieder weggelassen und mit dem ersten Teil der Di\u00e4t fortgefahren.<\/p>\n<p>Wenn die Di\u00e4t mit allen erw\u00fcnschten Komponenten abgeschlossen ist, erfolgt der Provokationstest. Hierbei wird der Hund zur\u00fcck auf sein eigentliches Futter umgestellt, um zu sehen, ob die Symptome erneut auftreten.&nbsp; Alternativ kann auch nur die Proteinquelle durch eine ersetzt werden, mit welcher der Hund bereits vorher Kontakt hatte, um zu sehen ob er auch darauf reagiert. Die Symptome sollten wesentlich schneller wieder auftreten, als sie bei Beginn der Di\u00e4t nachgelassen haben (nach ungef\u00e4hr 1-2 Wochen).<\/p>\n<h2>Mangelerscheinungen w\u00e4hrend einer Ausschlu\u00dfdi\u00e4t beim Hund :<\/h2>\n<p>Tats\u00e4chlich sind die Tiere w\u00e4hrend einer Eliminationsdi\u00e4t unterversorgt. Einem erwachsenen Tier schadet dieser kurze Zeitraum jedoch nicht. Wichtig ist allerdings, dass die Bestandteile nach dem Abschluss der Di\u00e4t wieder angepasst werden. Bei&nbsp; Welpen muss die Mineralienerg\u00e4nzung wesentlich fr\u00fcher erfolgen. Wird der Hund nach der Di\u00e4t nur mit Fleisch gef\u00fcttert, dessen Knochen und Innereien kaum zu bekommen sind, muss das Futter supplementiert werden.<\/p>\n<h3>D\u00fcrfen BARF-Zus\u00e4tze wie \u00d6le und Pulver an den Hund verf\u00fcttert werden ?<\/h3>\n<p>Auch wenn eine Reaktion auf diese Stoffe, aufgrund ihrer Struktur eher unwahrscheinlich ist, sollten sie erst nach abgeschlossener Ausschlussdi\u00e4t verabreicht und im Futter erg\u00e4nzt werden.&nbsp; Wie bereits erw\u00e4hnt, besteht eine Ausnahme bei Welpen, hier sollten nach sp\u00e4testens zwei Wochen zus\u00e4tzliche Mineralien und Zus\u00e4tze gef\u00fcttert werden.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Wenn der Hund typische Symptome einer Allergie oder Unvertr\u00e4glichkeit zeigt und weitere Ursachen ausgeschlossen wurden, kann eine Ausschlussdi\u00e4t Klarheit bringen. Wichtig ist, dass wirklich alle Familienmitglieder sich an die strenge Di\u00e4t halten und keinerlei Ausnahme gemacht wird. Auch wenn es noch so gut gemeint ist, wird dem Tier so nicht geholfen. Viele Tierbesitzer tun sich schwer damit den Provokationstest durchzuf\u00fchren, was verst\u00e4ndlich ist, wenn der Hund m\u00f6glicherweise einen langen Leidensweg hatte und ihm dieser nun erspart werden soll. Auch wenn die Symptome durch den Provokationstest nur kurzzeitig w\u00e4ren, ist es in Ordnung, wenn dieser nicht durchgef\u00fchrt wird. So kann man sich zwar nicht vollkommen sicher sein wogegen die Allergie\/ Unvertr\u00e4glichkeit besteht, muss man m\u00f6glicherweise aber auch nicht, solange Tier und Besitzer mit den nun gef\u00fctterten Komponenten zufrieden sind.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allergien beim Hund Allergien sind nicht nur bei uns Menschen meist \u00e4u\u00dfert unangenehm, sondern auch bei unseren Hunden. Der Hund kann auf verschiedenste Dinge allergisch reagieren. 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